IT-Sicherheit bedeutet die Ergreifung von technischen Maßnahmen zur Sicherstellung der Informationssicherheit. Dazu zählen Redundanz bzw. Ausfallsicherheit informationskritischer Systeme, Sicherheitseinrichtungen wie Passwortschutz, Firewalls sowie Maßnahmepläne und Vorsorge zur schnellen Wiederinbetriebnahme bei gestörten IT-Systemen.
Redundanz kann einerseits auf Systemebene durch die redundante Auslegung von Komponenten mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit (z.B. Festplatten, Lüfter) erzielt werden, zum anderen durch die Installation eines identischen Zweitsystems. Bei der Auslegung von redundanten Systemen ist stets eine Kosten-Nutzen Analyse zu erstellen.Bei Defekten an IT-Systemen steht die schnelle Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit im Vordergrund. Dabei ist zwischen nichtkritischen Systemen (wie z.B. dem PC eines Mitarbeiters) und unternehmenskritischen Systemen (z.B. Server) zu unterscheiden. Insbesondere bei letzterem sind vorab geeignete Maßnahmen, wie die Vereinbarung eines Servicevertrages (mit je nach Verfügbarkeitsanforderung geeignetem Servicelevel) mit dem Hersteller bzw. dem Dienstleister oder einer ausreichenden internen Ersatzteilversorgung zu ergreifen.
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